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„Midsommar“: Horrorfilm des Jahres?

Statt fröhlicher Tänze und Blumenpflücken stehen im Horror-Film „Midsommar“ unheimliche, groteske Rituale auf dem Programm. Statt fröhlicher Tänze und Blumenpflücken stehen im Horror-Film „Midsommar“ unheimliche, groteske Rituale auf dem Programm. FOTO: AKNAY

Ari Aster schreibt wieder Horror-Geschichte!

Eigentlich will Anthropologie-Doktorand Christian (Jack Reynor) die Beziehung zu seiner Freundin Dani (Florence Pugh) schon seit Längerem beenden. Aber als sie mit einem schrecklichen Unglück in ihrer Familie konfrontiert wird, lädt er sie stattdessen ein, mit ihm und seinen Kumpels Pelle (Vilhelm Blomgren), Josh (William Jackson Harper) und Mark (Will Poulter) den Sommern in Schweden zu verbringen.

Dort feiert Pelles Dorfgemeinschaft ein neuntägiges, in dieser Form nur alle 90 Jahre stattfindendes religiöses Fest, bei dem Christian zugleich auch ein passendes Thema für seine Dissertation zu finden hofft. Aber die Mitsommer-Feierlichkeiten, für das sich die Einheimischen mit Blumen schmücken und in weiße Kleider hüllen, entwickelt sich schon am ersten Tag zu einem zunehmend verstörenden Trip – und das liegt längst nicht nur an den Magic Mushrooms, die sich das Quintett gleich nach der Ankunft in Schweden einschmeißt ...

Letzte Änderung am Mittwoch, 25 September 2019 10:29

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