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Identitätskrise beim „Spielzeug“

Spannende Abenteuer treffen auf neue schräge Charaktere: In „A Toy Story – Alles hört auf kein Kommando“ geht es auf einen Roadtrip, der die Welt für ein Spielzeug viel größer aussehen lässt, als jemals gedacht. Spannende Abenteuer treffen auf neue schräge Charaktere: In „A Toy Story – Alles hört auf kein Kommando“ geht es auf einen Roadtrip, der die Welt für ein Spielzeug viel größer aussehen lässt, als jemals gedacht. FOTO: Disney

„A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ läuft ab 15. August auch im UCI Kino Wilhelmshaven

 

 

 

Mittlerweile ist Andy aus dem Alter raus, in dem er noch mit seinen Spielzeugen spielt. Also hat er den Cowboy Woody (Originalstimme: Tom Hanks) und den Space-Ranger Buzz Lightyear (Tim Allen) an seine kleine Freundin Bonnie (Madeleine McGraw) weitergereicht, damit sie fortan ihre Fantasie mit ihnen ausleben kann.

Dann aber bastelt sie in der Vorschule aus einer Gabel ein neues Spielzeug und die harmonische Idylle im Kinderzimmer ist dahin. Denn Forky (Tony Hale), so der Name des Gefährten, ist alles andere als glücklich mit seinem Leben als Spielzeug-Gabel. Er ist sich sicher, dass er kein Spielzeug ist, sondern Müll!

Als die ganze Familie einen Ausflug macht, springt er kurz entschlossen aus dem Auto. Woody kann und will Forky nicht seinem Schicksal überlassen und eilt ihm hinterher. Der Cowboy will der Gabel aus seiner Identitätskrise helfen und macht sich mit ihm auf den Weg in ein aufregendes Abenteuer, bei dem sie auch auf die alte Bekannte, Bo Peep (Annie Potts) treffen. Doch Buzz will nicht auf seinen Freund Woody verzichten und begibt sich währenddessen selber auf eine Reise, um das ungewöhnliche Duo aufzuspüren ...

Das vierte Abenteuer der beliebten Spielzeughelden aus der Pixar-Trickschmiede läuft ab Donnerstag, 15. August im Kino.

Die FSK hat sich für eine Altersfreigabe von 0 Jahren entschieden – wir haben zu dieser FSK einige Hinweise für Eltern. Aber sicherlich wird auch „A Toy Story – Alles hört auf kein Kommando“ eine Altersfreigabe ab null Jahren erhalten. Ursprünglich sah es ganz danach aus, dass „Toy Story 3“ der Abschluss der Pixar-Reihe werden würde. Das Animationsstudio ist ja nicht gerade bekannt dafür, seine Filme endlos fortzusetzen, und auch von der Geschichte her wurde der Lebenszyklus der Spielzeuge stimmig zu Ende gedacht. Nichtsdestotrotz riss der Wunsch nach einer Fortsetzung nicht ab. So wurde 2014 verkündet, dass es doch noch ein Sequel geben wird.

Ein wichtiger langjähriger Begleiter wurde für „Toy Story 4“ engagiert. Pixar-Mitbegründer und „Toy Story“-Schöpfer John Lasseter konnte erneut als Regisseur für das Projekt gewonnen werden. Als Drehbuchautoren sind die Schauspieler Rashida Jones und Will McCormack eingesprungen, die bereits als Schreiber des Indie-Films „Celeste & Jesse“ Erfolge feierten. Das letzte Mal haben wir die Spielzeugfreunde verlassen, als sie beim kleinen Mädchen Bonnie ein neues Zuhause gefunden haben. Einer offiziellen Ankündigung zufolge, werden Woody und Buzz Lightyear im kommenden Teil auf die Suche nach Woodys Freundin Bo Peep gehen (im deutschen Porzellinchen). Dabei erleben sie spannende Abenteuer und treffen auf neue schräge Charaktere. Darüber hinaus können wir uns auf ein Wiederhören mit den alten Sprechern freuen, allen voran Tom Hanks als Woody und Tim Allen als Buzz (in der deutschen Version zuletzt von Bully Herbig und Christian Tramitz gesprochen). Außerdem kommt Kristen Schaal als ängstlicher Triceratops Trixie zurück, während Oscarpreisträgerin Patricia Arquette eine unbekannte Rolle übernimmt. In der deutschen Synchronisation werden wir neben Bully Komiker-Kollegen Rick Kavanian als Rex hören, außerdem Musiker Michi Beck als Draufgänger Duke Kaboom.„Toy Story 4“ kommt 24 Jahre nach dem ersten Teil, 20 Jahre nach dem zweiten Teil und neun Jahre nach dem dritten heraus.

Es ist der erste Film, in dem der Original-Besitzer Andy nicht vorkommt.

Tom Hanks hat in einem Interview verraten, dass ihm Walt Disney verboten hat, vor der offiziellen Ankündigung über den Film zu reden, weil es die Aktien negativ beeinflussen könnte.

In den frühen Pixar-Filmen finden sich einige Verweise auf die „Toy Story“-Welt: etwa in „Cars“, „Findet Nemo“ und „Monster AG“. Regisseur Lasseter hat nicht alle „Toy Story“-Teile gedreht. Der dritte Film wurde von Lee Unkrich („Cars“) inszeniert, während Lasseter die Regie für „Cars 2“ übernommen hat - eine Art Tauschgeschäft also!

 

 

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 14 August 2019 13:42

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