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Ein Wiedersehen mit Hengst Ostwind

Die impulsive Ari (Luna Paiano) scheint eine besondere Wirkung auf den berühmten Hengst Ostwind zu haben. Die impulsive Ari (Luna Paiano) scheint eine besondere Wirkung auf den berühmten Hengst Ostwind zu haben. Foto: outnow.CH

Viele haben sehnsüchtig darauf gewartet. Nun ist es soweit: „Ostwind 4 - Aris Ankunft“ läuft ab 28. Februar auch im Wilhelmshavener UCI Kino an. Ein Wiedersehen mit dem schönen Hengst Ostwind ist damit garantiert.

Dieser ist traumatisiert. Mika (Hanna Binke) - inzwischen kein Kind mehr, sondern eine junge Frau - hat große Reisepläne. In Andalusien erleben sie und Ostwind eine schreckliche Situation, als ein Feuer ausbricht. Ostwind kann das Erlebnis nicht vergessen. Und selbst Mika weiß nicht, wie sie dem Hengst helfen kann. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Gut Kaltenbach in Gefahr ist. Das Gestüt droht, in fremde Hände zu fallen.

Mikas Großmutter (Cornelia Froboess), Sam (Marvin Linke) und Herr Kaan (Tilo Prückner) versuchen, das Gestüt am Laufen zu halten. Doch ob sie verhindern können, dass es in fremde Hände fällt, ist unklar. Auch Isabell (Lili Epply) kann nur wenig helfen. Erst als Fanny (Amber Bongard) die chaotische Ari (Luna Paiano) auf das Gut bringt, scheint sich die Lage zu verbessern. Denn Ari findet einen Weg, das Vertrauen von Ostwind zu gewinnen. Ob es ihr gelingt, Ostwind vor dem skrupellosen Pferdetrainer Thordur Thorvaldson (Sabin Tambrea) zu schützen?

Die ersten drei „Ostwind“-Filme haben alle eine Filmförderung der FFA erhalten und auch der vierte Film bekommt eine Unterstützung von 495.000 Euro.

Es wäre auch wirklich zu schade gewesen, hätte man sich nicht auf eine vierte „Ostwind“-Fortsetzung einigen können. Der Roman „Aris Ankunft“ kam bereits 2017 auf den Markt, im Sommer 2018 wurde er verfilmt und jetzt ist er auf der großen Kinoleinwand zu sehen.

Bisher stand die „Ostwind“-Filmreihe vor allem für Kontinuität in Bezug auf die Besetzung. Immerhin hat die Regisseurin Katja von Garnier die drei ersten Filme „Ostwind – Zusammen sind wir frei“ (2013), „Ostwind 2“ (2015) und „Ostwind – Aufbruch nach Ora“ inszeniert. Nun aber konnte mit Theresa von Eltz eine neue Regisseurin gefunden werden, die mit dem preisgekrönten „4 Könige“ bereits ein authentisches und sensibles Coming-of-Age-Drama produziert hat.

Man darf gespannt sein.

Letzte Änderung am Montag, 11 März 2019 09:00

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