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Kinotipps

Unter dieser Rubrik stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Filme vor, welche in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven aufgeführt werden. Wir hoffen, dass auch etwas für Ihren Geschmack dabei ist. Weiterhin verlosen wir wöchentlich Kinokarten zu aktuellen Filmen. Nehmen Sie teil - wir drücken Ihnen die Daumen!

Als Elizabeth McKenna (Jessica Brown Findlay), Dawsey Adams (Michiel Huisman), Eben Ramsey (Tom Courtenay) und Isola Pribby (Katherine Parkinson) im Jahre 1941 auf der nationalsozialistisch besetzten britischen Kanalinsel Guernsey nach der strikten Ausgangssperre unterwegs sind, werden sie von bewaffneten deutschen Soldaten gestoppt. Um einer Verhaftung zu entgehen, erfindet Elizabeth kurzerhand die Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society – einen sich wöchentlich treffenden Buchclub, der den späten Nachhauseweg erklären soll. Elizabeths Plan funktioniert; fortan muss sich das Quartett jedoch – noch gemeinsam mit Amelia Maugery (Penelope Wilton), deren Haus die Gruppe an jenem Abend aufgesucht hatte, um verbotenerweise einen Schweinebraten zu essen – tatsächlich regelmäßig treffen, um die Notlüge aufrechtzuerhalten. Dabei entwickelt sich die große literarische Leidenschaft – im enthusiastischen Rezitieren, in der hitzigen Debatte und schlicht im Zusammensein in einer Zeit des Krieges, des Hungerns und der Demütigung.
So bleibt der Club auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges bestehen. Als Dawsey im Jahre 1946 einen Brief an die Londoner Schriftstellerin Juliet Ashton (Lily James) schreibt, kommt es zu einem Schriftverkehr, der die junge Frau bald dazu verleitet, nach Guernsey zu reisen, um einen Artikel über den Club zu verfassen – wiewohl ihr Verleger Sidney Stark (Matthew Goode) sie gerade auf Lesereise schicken wollte. Auf der Insel wird Juliet von den Club-Mitgliedern herzlich aufgenommen; von der Gründerin Elizabeth fehlt allerdings jede Spur.

Die Action-Fortsetzung Mission: Impossible 6 - Fallout führt Tom Cruise und sein Team in eine neue gefährliche Agenten-Mission, die Geschick und Gadgets erfordert, um eine weltweite Katastrophe abzuwenden.

In der französischen Komödie „Ein Lied in Gottes Ohr“ - ab 26. Juli in der UCI Kinowelt in Wilhelmshaven - rückt die Utopie, in der sich alle Religionen verstehen, ein Stück näher, als die jüdisch-christlich-muslimisch besetzte Band „Coexister“ die Charts erklimmt.

„Mamma Mia – Here We Go Again“ läuft ab 19. Juli in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven. Zehn Jahre nach dem großen Erfolg des Films „Mamma Mia!“, der weltweit über 600 Millionen US-Dollar einspielte, lädt das Musical ein, zurückzukehren auf die Insel Kalokairi.

Als die 23-jährige Tami Oldham (Shailene Woodley) im Urlaub auf Tahiti den Segler Richard Sharp (Sam Claflin) kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden verbringen Monate miteinander und sind bald unzertrennlich. Tami ist fasziniert von Richards Leidenschaft für das Segeln, auf sich allein gestellt, im Kampf mit der Natur.

In einer neuen „teuflischen“ Verfilmung kommt die Tochter des Teufels auf die Erde, um eine Schülerin zu verderben. Stattdessen verliebt sie sich in ihren Mitschüler. Die deutsche Komödie „Meine teuflisch gute Freundin“ läuft ab 28. Juni in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven.

Mit den „Ocean’s“-Filmen eroberte sich die Gaunerbande um George Clooney, Matt Damon und Co. ein treues Publikum. Doch dieses Mal sollen es die Ladys richten. Ob Sandra Bullock, Cate Blanchett und ihre Komplizinnen in „Ocean’s 8“ - ab 21. Juni in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - den alten Herren zeigen, wo der Hase langläuft?

In seinen Dokumentarfilmen über den Modeschöpfer Yohji Yamamoto, die Musiker des Buena Vista Social Club, die Tanzchoreografin Pina Bausch und den Fotografen Sebastiao Salgado hat Wim Wenders immer wieder unterschiedliche künstlerische Herangehensweisen ans Leben ausgelotet und dabei indirekt auch seine eigene Existenz als Künstler thematisiert.

Ab 6. Juni wird mit „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ einer der meist erwarteten Blockbuster des Jahres über die Leinwand der UCI Kinowelt Wilhelmshaven „stampfen“. Drei Jahre sind seit den Ereignissen aus „Jurassic World“ (2015) vergangen. Der Themenpark ist zerstört, die Dinosaurier leben unkontrolliert auf der Isla Nublar – wo sich nun im Kleinen wiederholt, was schon vor 66 Millionen Jahren das Ende der Dinosaurier besiegelte: ein zerstörerischer Vulkanausbruch.

Ach ja, es gibt doch nichts  Schöneres als schwanger zu sein. Man glüht von innen, ist in seiner Mitte, streichelt sich  über den dicken Bauch und weiß, man macht dort gerade etwas Magisches, man macht einen neuen Menschen. So viel
zur Werbebotschaft der Schwangerschaft...„Tully“ - ab 31. Mai in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven, ist ein Film, der das Thema Mutterschaft aufs Schärfste seziert.

Beim Versuch ihren dreckigen Heimatplaneten Corellia zu verlassen, werden Han Solo (Alden Ehrenreich) und seine Kindheitsfreundin Qi’Ra (Emilia Clarke) auf dramatische Art und Weise getrennt. So gelingt nur Han Solo die Flucht, doch verspricht er, für Qi’Ra zurückzukommen und sie aus den harschen Lebensumständen zu retten.

Gewalt lässt sich auch tanzen. Wenn es manchmal über einen Film heißt, seine Actionszenen seien Choreografien, dann steckt im Vergleich immer schon das Lob. De brasilianische Regisseur José Padilha treibt in seinem Film  „7 Days in Entebbe“ die Metapher auf die Spitze.

Seine Karriere als Profi-Fußballer hat Ivo (Frederick Lau) verspielt. Er ist einer von Dutzenden Jugendlichen, die es nicht geschafft haben. Stattdessen ist er in die Kriminalität abgerutscht. Als Ivo das Nachwuchstalent Lukas (Mateo Wansing Lorrio) kennenlernt, sieht er seine Chance gekommen, endlich voranzukommen. Er nimmt den Jungen als Mentor unter seine Obhut.

Wenn man Glück hat, begegnet man ihnen nur im Wirtschaftsteil der Zeitung: den miesen Chefs, die jeden ans Messer liefern würden, nur um selbst den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In „Gringo“ - ab 5. April in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - dem zweiten Langfilm des Australiers Nash Edgerton, haben aber nicht nur die Konzernleiter ordentlich Dreck am Stecken ...

"Unsere Erde 2“ wurde bei einer glanzvollen Deutschlandpremiere in Berlin vom Publikum mit viel Applaus bedacht. Mit dabei: Erzähler Günther Jauch, Regisseur Richard Dale,Produzent Stephen McDonogh sowie Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks und Moderatorin Annabelle Mandeng. Der bildgewaltige Dokumentar-Film startet am 15. März in der UCI Kinowelt in Wilhelmshaven.

Steven Spielberg, der in den vergangenen Jahren vorrangig ernste und in der Historie verankerte Stoffe verfilmt hat, bleibt seinem Weg auch mit „Die Verlegerin" treu. Mit Meryl Streep und Tom Hanks hat er gleich zwei Filmgrößen in markanten Rollen besetzt, wobei es um nichts Geringeres als einen Pressescoop aus den siebziger Jahren geht.

Im Italien des Jahres 1973 wird John Paul Getty III. (Charlie Plummer), der 16 Jahre alte Enkel des reichen Öl-Tycoons John P. Getty (Christopher Plummer) entführt. Die Entführer arbeiten für die italienische Mafia und verlangen für den Jungen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der Geschäftsmann weigerte sich, die geforderte Summe zu zahlen, denn er vermutet, dass die Entführung nur vorgetäuscht wurde und hat außerdem Angst vor Nachahmern.

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