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Kinotipps

Unter dieser Rubrik stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Filme vor, welche in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven aufgeführt werden. Wir hoffen, dass auch etwas für Ihren Geschmack dabei ist. Weiterhin verlosen wir wöchentlich Kinokarten zu aktuellen Filmen. Nehmen Sie teil - wir drücken Ihnen die Daumen!

Der junge Miles Morales hat es nicht gerade leicht. Damit aus ihm einmal etwas Besseres wird, haben ihn sein Vater (ein Cop) und seine Mutter (eine Krankenschwester) ihn auf ein Internat im heimischen New York City geschickt, wo er von Montag bis Freitag wohnen muss. Dort gibt es Schuluniformen und jede Menge reiche Snobs – Miles hasst es dort. Viel lieber hängt er mit seinem Onkel Aaron ab und denkt sich coole Graffitis aus.

„Widows - Tödliche Witwen“ ist ein Thriller um vier Witwen, die den Banküberfall, bei dem ihre Männer getötet wurden, zu Ende führen wollen.

In der Verfilmung des Romans „Das krumme Haus“ - von Agatha Christie - ab 29. November im UCI Kino Wilhelmshaven - löst ein Detektiv den Mord an dem Patriarchen einer reichen, aber missgünstigen Großfamilie.

Die toughe Hackerin Lisbeth Salander (Claire Foy) hat den Kontakt zu Journalist Mikael Blomkvist (Sverrir Gudnason) komplett abgebrochen und bringt alleine Gerechtigkeit für Unterdrückte. Eines Tages wird sie von dem Computerwissenschaftler Frans Balder (Stephen Merchant) kontaktiert. Er hat für die amerikanische Sicherheitsbehörde NSA ein Programm entwickelt, mit dem man alle Nuklearraketen der Welt kontrollieren kann. Lisbeth soll sich bei der NSA einhacken und das Programm stehlen, damit es vernichtet werden kann.Als Charles nach Ende des Krieges endlich nach England zurückkehrt und offiziell um die Hand seiner Sophia anhalten will, kommt den beiden eine Familientragödie dazwischen: Sophias Großvater Aristide wurde vergiftet. Sophia, durch den Vorfall völlig verstört, möchte erst in die Ehe einwilligen, wenn der Mord aufgeklärt und der Täter gefunden ist. Charles beginnt somit auf eigene Faust zu ermitteln und findet bald heraus, dass nur ein Mitglied der Familie der Mörder sein kann. Doch wer hätte ein Motiv,
den Familien-Tyrann ins Jenseits zu befördern? Eines Tages findet Charles ein kleines Notizbuch. Plötzlich dämmert ihm eine schreckliche Erkenntnis...

Der Auftakt von „Verschwörung“ - ab 22. November im UCI Kino Wilhelmshaven - ist ganz im Stil des düsteren Schwedenkrimis, in dem meist Winter und oft weibliche Figuren die Leidtragenden sind, ehe sie sich dann zu ungeahnten Höhen
aufschwingen.

Die toughe Hackerin Lisbeth Salander (Claire Foy) hat den Kontakt zu Journalist Mikael Blomkvist (Sverrir Gudnason) komplett abgebrochen und bringt alleine Gerechtigkeit für Unterdrückte. Eines Tages wird sie von dem Computerwissenschaftler Frans Balder (Stephen Merchant) kontaktiert. Er hat für die amerikanische Sicherheitsbehörde NSA ein Programm entwickelt, mit dem man alle Nuklearraketen der Welt kontrollieren kann. Lisbeth soll sich bei der NSA einhacken und das Programm stehlen, damit es vernichtet werden kann.

„Juliet, Naked“ - ab 15. November  läuft der Film auch im  UCI Kino Wilhelmshaven - ist  eine kleine Komödie über große Fans: Ethan Hawke, Rose Byrne und Chris O’Dowd spielen in Jesse Peretz’ Verfilmung von Nick Hornbys gleichnamigem ­Roman, der
das Musikfantum ernst nimmt, während er es gleichzeitig sanft verspottet.

Annie (Rose Byrne) ist bald 40 und hat das Gefühl, die letzten 15 Jahre ihres Lebens verschwendet zu haben. Sie lebt in einer verschlafenen englischen Küstenstadt, ihre Arbeit langweilt sie, und ihr Lebenspartner Duncan (Chris O’Dowd) interessiert sich mehr für sein Idol als für sie: den amerikanischen Rocksänger Tucker Crowe (Ethan Hawke), der in den Neunzigern mit dem Album „Juliet“ erfolgreich war, nun aber seit langem verschollen ist. Duncan vergöttert den Musiker als eine Art Heiligen und unterhält sich in Internet-Fanforen mit Gleichgesinnten über Theorien zu dessen Verbleib. So bleibt keine Zeit für ein Kind, auch wenn Annie eigentlich gerne eines gehabt hätte.Eines Tages erhält Duncan unveröffentlichte Studioaufnahmen von Tucker Crowe zum Review, die den Albumtitel „Juliet, Naked“ tragen. Um ihrem Partner eins auszuwischen, schreibt die genervte Annie auf Duncans Fan-Seite einen Verriss zu dem Album. Sie denkt sich weiter nichts dabei, doch einige Tage später staunt sie nicht schlecht, als sie ein E-Mail erhält, in dem der Absender Annies Kritik lobt und ihr bekräftigt, sie ha-be den Nagel auf den Kopf getroffen. Unterschrift: Tucker Crowe...

„Nur ein kleiner Gefallen“: ist ein Mystery-Thriller mit Anna Kendrick und Blake Lively, der am 8. November offiziell anläuft, und heute Abend, am Mittwoch, auch im UCI Kino Wilhemshaven als Preview in der Women’s Night gezeigt wird. Die Zuschauer erwartet ein Hauch von Hitchcocks-Thriller. Dabei beginnt der für ein schmales Budget von nur 20 Millionen Dollar gedrehte „Nur ein kleiner Gefallen“ im vertraut-gewohnten Setting.

Nach 20 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg und Christian auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt.

Detlev Buck inszeniert eine Komödie über den besten Freund des Menschen. Wie der Name schon andeutet, ist der neue Detlev Buck-Film „Wuff“ ein Hundefilm. Darüber hinaus jedoch filmische Frauenliteratur, die vier mehr oder weniger unglückliche Frauen zeigt, die Männerprobleme haben und diese auch mit Hunden kompensieren. Sehr leichte Muse ist das, bis in die kleinsten Rollen prominent besetzt. Ella (Emily Cox), Cecile (Johanna Wokalek), Lulu (Maite Kelly) und Silke (Marie Burchard) sind beste Freundinnen, die sich regelmäßig im Zirkuszelt von Lulu treffen, Cocktails trinken und ihre Probleme bereden.

Der Vorname“: „100 Prozent sehenswert“! Es soll ein gemütlicher Abend unter Freunden werden. Der Literaturprofessor Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau, die Primarlehrerin Elisabeth (Caroline Peters) laden zu einem Essen bei ihnen zuhause ein. Die Gäste sind der langjährige Freund der Familie René (Justus von Dohnányi), Elisabeths Bruder Thomas (Florian David Fitz) und dessen schwangere Frau Anna (Janina Uhse).

Mystery-Noir „Bad Times At The El Royale“ – jenseits des Mainstream. In dem neuen Kinofilm t „Bad Times At The El Royale“ - ab 11. Oktober auch in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - liefert Regisseur Goddard eine Verneigung vor den Filmen von Quentin Tarantino („Pulp Fiction“). Und wie es sich für eine anständige Tarantino-Hommage eben gehört, stehen in „Bad Times At The El Royale“ neben den mysteriösen Figuren mitsamt ihren noch geheimnisvolleren Hintergrundgeschichten vor allem die zahlreichen und ausführlichen Dialoge im Mittelpunkt.

Lady Gaga und Bradley Cooper zusammen in einem romantischen Musikfilm. Als der Musikstar Jackson Maine (Bradley Cooper) nach einem Konzert in einer Bar abstürzt, trifft er auf die aufstrebende Sängerin Ally (Lady Gaga).

Die UCI Kinowelt in Wilhelmshaven zeigt diese Woche den Herbig-Film „Ballon“ -  basierend auf wahren Ereignissen. Die Familien Strelzyk und Wetzel aus Thüringen ist 1979  klar: Hier, in der Deutschen Demokratischen Republik, können sie nicht länger bleiben. Doch längst kommt man nicht mehr so einfach über die Grenze in die BRD, vor allem, wenn man nicht die Absicht hat, wieder  zurückzukehren. Also entwickeln sie einen abenteuerlichen Plan: Sie wollen die Republikflucht mit einem Heißluftballon versuchen.

Zu Zeiten der deutschen Teilung gelingt dem jungen Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) die Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik. Doch ein friedliches Leben will sich für ihn nicht einstellen – zu sehr plagen ihn seine Kindheits- und Jugendtraumata, die er während der Herrschaft der Nazis und der SED-Zeit erlitten hat.

Feelgood-Komödie  „Book Club - das Beste kommt noch" mit Spitzenschauspielerinnen. Alles, was Sie über eine Komödie wissen wollen, die von lesenden Frauen im Rentenalter handelt, wissen Sie bereits: Es wird weniger um Bücher als um Liebe gehen, und am Ende kriegt noch jeder Topf seinen Deckel.

Mit seinem neuen Film „Das schönste Mädchen der Welt“ - ab 6. September im Kino - gelingt Regisseur Aron Lehmann nicht nur eine moderne Adaption von Cyrano de Bergerac sondern auch eine der schönsten Teenagerkomödien.

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