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Anstiftung zur Menschlichkeit

Die  entwaffnende  Ausstrahlung und Präsenz des Papstes  kommt  in  dem  Dokumentarfilm  „Papst  Franziskus  –  Ein  Mann seines Wortes“  deutlich  zum Vorschein. Die entwaffnende Ausstrahlung und Präsenz des Papstes kommt in dem Dokumentarfilm „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ deutlich zum Vorschein. Universal Pictures

In seinen Dokumentarfilmen über den Modeschöpfer Yohji Yamamoto, die Musiker des Buena Vista Social Club, die Tanzchoreografin Pina Bausch und den Fotografen Sebastiao Salgado hat Wim Wenders immer wieder unterschiedliche künstlerische Herangehensweisen ans Leben ausgelotet und dabei indirekt auch seine eigene Existenz als Künstler thematisiert.

Wenn er jetzt Papst Franziskus ins Zentrum seines neuesten Films stellt, erweitert sich die Perspektive sozusagen von der Kunst auf die ganze Welt und die vielfältigen Missstände, die sie bedrohen. Der Dokumentarfilm „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ läuft ab 14. Juni in der UCI Kinowelt in Wilhelmshaven. So wie in den vorausgegangenen Dokumentationen geht es auch hier um das, was das Kino kann: die Kunde eines außergewöhnlichen Menschen in die Welt hinaustragen, potenziell zu Milliarden Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Konfessionen, nicht im Sinne katholischer Missionierung, sondern eher als eine Form der Anstiftung zu mehr Menschlichkeit, zu sozialer Gerechtigkeit und Klimaschutz Die Rahmenhandlung des Films liefert der heilige Franz von Assisi, nach dem sich der erste aus Argentinien stammende Papst programmatisch benannt hat. Quelle: epd film


Letzte Änderung am Freitag, 22 Juni 2018 10:51

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