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Gewalt lässt sich auch tanzen!

Zwei deutsche Terroristen (Rosamund Pike und Daniel Brühl) entführen ein Flugzeug mit israeli- schen Passagieren. Zwei deutsche Terroristen (Rosamund Pike und Daniel Brühl) entführen ein Flugzeug mit israeli- schen Passagieren. Foto: Impuls Pictures

Gewalt lässt sich auch tanzen. Wenn es manchmal über einen Film heißt, seine Actionszenen seien Choreografien, dann steckt im Vergleich immer schon das Lob. De brasilianische Regisseur José Padilha treibt in seinem Film  „7 Days in Entebbe“ die Metapher auf die Spitze.

Gewalt lässt sich auch tanzen. Wenn es manchmal über einen Film heißt, seine Actionszenen seien Choreografien, dann steckt im Vergleich immer schon das Lob. De brasilianische Regisseur José Padilha treibt in seinem Film  „7 Days in Entebbe“ die Metapher auf die Spitze.

Da wird im Finale gleichzeitig getanzt, gekämpft und gestorben. Padilha zeigt die Operation „Thunderbolt“, bei der ein israelisches Spezialkommando im Juli 1976 auf dem Flughafen von Entebbe in Uganda 102 Geiseln befreit, im Gegenschnitt mit einer Tanztheaterpremiere im 4000 Kilometer entfernten Israel. „7 Tage in Entebbe“ - ab 3. Mai in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - ist ein Entführungsdrama mit Rosamund Pike und Daniel Brühl in den Rollen der Entführer und über 106 Geiseln, die 1976 in Entebbe, Uganda gefangen
gehalten wurden. Die Entführer hatten damals 52 Terroristen freipressen wollen.Israel sei ein „faschistisches“ Land, der „Erbe des Nazismus“, verkünden die Entführer, die sich „Revolutionäre“ nennen. Im Rahmen der Berlinale 2018 wurde der Film uraufge-
führt.  Za/Quellen: kino.de/film-
starts.de

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 02 Mai 2018 08:45
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