header 04

Kinotipps

Unter dieser Rubrik stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Filme vor, welche in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven aufgeführt werden. Wir hoffen, dass auch etwas für Ihren Geschmack dabei ist. Weiterhin verlosen wir wöchentlich Kinokarten zu aktuellen Filmen. Nehmen Sie teil - wir drücken Ihnen die Daumen!

Der Vorname“: „100 Prozent sehenswert“!

Es soll ein gemütlicher Abend unter Freunden wer- den. Der Literaturprofessor Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau, die Primarlehrerin Elisabeth (Caroline Peters) laden zu einem Essen bei ihnen zuhause ein. Die Gäste sind der langjährige Freund der Familie René (Justus von Dohnányi), Elisabeths Bruder Thomas (Florian David Fitz) und dessen schwangere Frau Anna (Janina Uhse). Nacheinander trudeln sie ein, wobei Vincent vor Anna eintrifft, da die Schauspielerin noch an einem Casting weilt. Natürlich möchten die bereits Anwesenden schon mal den Namen des Kindes wis-
sen. Da schockiert sie Thomas doch arg, als er die Wahl bekannt gibt: „Adolf“. Für Stephan ist das eine absolute Katastrophe, denn man kann doch nicht aller Ernstes ein Kind nach dem Führer benennen. Auch wenn Thomas versucht mit weit hergeholten Argumenten zu beschwichtigen, kriegt sich Stephan fast nicht mehr ein. Doch dies ist erst der Beginn eines Abends, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wenn ein Franzose sein Kind „Adolf“ nennen möchte,ist das schon ziemlich schräg. Wenn dies jedoch ein Deutscher machen will, dann dürfte die Empörung um einiges größer sein. So macht es von diesem Standpunkt durchaus Sinn, dass das gefeierte französische Theaterstück „Le prénom“ nach einer gleichnamigen Kinoadaption auch für den deutschen Markt umgesetzt wird.. Die Story ist immer noch die gleiche. Doch auch bei Regisseur Wortmann ist es eine Freu-
de zuzusehen, wie die Streit-hähne aneinander geraten und Enthüllungen mal mehr und manchmal etwas weniger fest an die Oberfläche gezerrt werden. Der Vorname ist zu „100 Prozent sehenswert“.

Mystery-Noir „Bad Times At The El Royale“ – jenseits des Mainstream

Lady Gaga und Bradley Cooper zusammen in einem romantischen Musikfilm

Als der Musikstar Jackson Maine (Bradley Cooper) nach einem Konzert in einer Bar abstürzt, trifft er auf die aufstrebende Sängerin Ally (Lady Gaga). Jackson ist begeistert von ihrem Talent, doch Ally träumt schon längst nicht mehr von einem großen Durchbruch. Bei seinem nächsten Konzert holt er sie deshalb auf die Bühne, und sie singen gemeinsam einen ihrer selbstgeschriebenen Songs. Es ist der Anfang von Allys Karriere als Musikstar - und der einer großen Liebe. Doch während die Sängerin stets erfolgreicher wird und auf der Bühne ein neues Image aufbaut, versinkt Jackson immer tiefer in seiner Drogen- und Alkoholsucht. Er ist überzeugt, dass Ally sich für die Karriere als Popstar verkauft, dabei steht sie gerade erst am Anfang. Zugleich hinterfragt er seine eigene Rolle in der gemeinsamen Beziehung. Wird Jackson aus seiner fortwährenden Abwärtsspirale herauskommen, bevor es zu spät ist?

Die UCI Kinowelt in Wilhelmshaven zeigt diese Woche den Herbig-Film „Ballon“ -  basierend auf wahren Ereignissen

Die Familien Strelzyk und Wetzel   aus   Thüringen   ist   1979  klar:  Hier,  in  der  Deutschen  Demokratischen Republik, können  sie  nicht  länger  bleiben. Doch längst kommt man nicht mehr so einfach über die Grenze in die BRD, vor allem, wenn  man  nicht  die  Absicht hat,  wieder  zurückzukehren. Also    entwickeln    sie    einen abenteuerlichen     Plan:  Sie  wollen die Republikflucht mit einem  Heißluftballon  versuchen. Und weil an so ein Fluggerät schwer heranzukommen ist, bauen sie es einfach selbst. Zunächst  läuft  das  Vorhaben gut,  doch  dann  verliert  der Ballon  im  kritischen  Moment an Luft. Bald kommt die Stasi dem   Fluchtversuch   auf   die Schliche  -  schnell  also  muss ein  neuer  Ballon  gebaut werden. In „Ballon“ greift Regisseur  Michael  „Bully“  Herbig, der mit „Der Schuh des Mannitu“    und    „(T)Raumischiff Surprise“   bislang   eher   für Komödien stand,  die wahren Ereignisse  einer  der  spektakulärsten  Fluchtversuche  aus der DDR auf. Erzählerisch  erzählt  „Ballon“   zwar   „nur“   von   einer weiteren dramatischen Flucht vom   Osten   in   den   Westen, doch  schon  Walt  Disney  Pictures    wusste    Anfang    der Achtzigerjahre    darum,    wie filmreif   diese   gewesen   sein muss. 1982 erschien „Mit dem Wind   nach   Westen“,   inszeniert  von  Delbert  Mann,  der sich  ebenfalls  dem  Schicksal der   zwei   Familien   Strelzyk und  Wenzel  annahm.  Herbig verleiht  dem  Ganzen  nun  allerdings nicht nur mit seinem Namen   deutlich    mehr    an Prestige,  sondern  auch  durch seine inszenatorische Finesse.

Zu Zeiten der deutschen Teilung gelingt dem jungen Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) die Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik. Doch ein friedliches Leben will sich für ihn nicht einstellen – zu sehr plagen ihn seine Kindheits- und Jugendtraumata, die er während der Herrschaft der Nazis und der SED-Zeit erlitten hat.

Feelgood-Komödie  „Book Club - das Beste kommt noch" mit Spitzenschauspielerinnen

Mit seinem neuen Film „Das schönste Mädchen der Welt“ - ab 6. September im Kino - gelingt Regisseur Aron Lehmann nicht nur eine moderne Adaption von Cyrano de Bergerac sondern auch eine der schönsten Teenagerkomödien.

„Bad Spies“ heißt die neue Actionkomödie mit Mila Kunis und Kate McKinnon in den Hauptrollen. Die Actionkomödie „Bad Spies“ - ab 30. August auch in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - katapultiert Mila Kunis und Kate McKinnon in die Welt der Spionage, nachdem ein Ex-Freund sie versehentlich in seinen Berufsalltag hineinzieht.

Als Elizabeth McKenna (Jessica Brown Findlay), Dawsey Adams (Michiel Huisman), Eben Ramsey (Tom Courtenay) und Isola Pribby (Katherine Parkinson) im Jahre 1941 auf der nationalsozialistisch besetzten britischen Kanalinsel Guernsey nach der strikten Ausgangssperre unterwegs sind, werden sie von bewaffneten deutschen Soldaten gestoppt. Um einer Verhaftung zu entgehen, erfindet Elizabeth kurzerhand die Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society – einen sich wöchentlich treffenden Buchclub, der den späten Nachhauseweg erklären soll. Elizabeths Plan funktioniert; fortan muss sich das Quartett jedoch – noch gemeinsam mit Amelia Maugery (Penelope Wilton), deren Haus die Gruppe an jenem Abend aufgesucht hatte, um verbotenerweise einen Schweinebraten zu essen – tatsächlich regelmäßig treffen, um die Notlüge aufrechtzuerhalten. Dabei entwickelt sich die große literarische Leidenschaft – im enthusiastischen Rezitieren, in der hitzigen Debatte und schlicht im Zusammensein in einer Zeit des Krieges, des Hungerns und der Demütigung.
So bleibt der Club auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges bestehen. Als Dawsey im Jahre 1946 einen Brief an die Londoner Schriftstellerin Juliet Ashton (Lily James) schreibt, kommt es zu einem Schriftverkehr, der die junge Frau bald dazu verleitet, nach Guernsey zu reisen, um einen Artikel über den Club zu verfassen – wiewohl ihr Verleger Sidney Stark (Matthew Goode) sie gerade auf Lesereise schicken wollte. Auf der Insel wird Juliet von den Club-Mitgliedern herzlich aufgenommen; von der Gründerin Elizabeth fehlt allerdings jede Spur.

Die Action-Fortsetzung Mission: Impossible 6 - Fallout führt Tom Cruise und sein Team in eine neue gefährliche Agenten-Mission, die Geschick und Gadgets erfordert, um eine weltweite Katastrophe abzuwenden.

In der französischen Komödie „Ein Lied in Gottes Ohr“ - ab 26. Juli in der UCI Kinowelt in Wilhelmshaven - rückt die Utopie, in der sich alle Religionen verstehen, ein Stück näher, als die jüdisch-christlich-muslimisch besetzte Band „Coexister“ die Charts erklimmt.

„Mamma Mia – Here We Go Again“ läuft ab 19. Juli in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven. Zehn Jahre nach dem großen Erfolg des Films „Mamma Mia!“, der weltweit über 600 Millionen US-Dollar einspielte, lädt das Musical ein, zurückzukehren auf die Insel Kalokairi.

Als die 23-jährige Tami Oldham (Shailene Woodley) im Urlaub auf Tahiti den Segler Richard Sharp (Sam Claflin) kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden verbringen Monate miteinander und sind bald unzertrennlich. Tami ist fasziniert von Richards Leidenschaft für das Segeln, auf sich allein gestellt, im Kampf mit der Natur.

In einer neuen „teuflischen“ Verfilmung kommt die Tochter des Teufels auf die Erde, um eine Schülerin zu verderben. Stattdessen verliebt sie sich in ihren Mitschüler. Die deutsche Komödie „Meine teuflisch gute Freundin“ läuft ab 28. Juni in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven.

Mit den „Ocean’s“-Filmen eroberte sich die Gaunerbande um George Clooney, Matt Damon und Co. ein treues Publikum. Doch dieses Mal sollen es die Ladys richten. Ob Sandra Bullock, Cate Blanchett und ihre Komplizinnen in „Ocean’s 8“ - ab 21. Juni in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - den alten Herren zeigen, wo der Hase langläuft?

In seinen Dokumentarfilmen über den Modeschöpfer Yohji Yamamoto, die Musiker des Buena Vista Social Club, die Tanzchoreografin Pina Bausch und den Fotografen Sebastiao Salgado hat Wim Wenders immer wieder unterschiedliche künstlerische Herangehensweisen ans Leben ausgelotet und dabei indirekt auch seine eigene Existenz als Künstler thematisiert.

Ab 6. Juni wird mit „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ einer der meist erwarteten Blockbuster des Jahres über die Leinwand der UCI Kinowelt Wilhelmshaven „stampfen“. Drei Jahre sind seit den Ereignissen aus „Jurassic World“ (2015) vergangen. Der Themenpark ist zerstört, die Dinosaurier leben unkontrolliert auf der Isla Nublar – wo sich nun im Kleinen wiederholt, was schon vor 66 Millionen Jahren das Ende der Dinosaurier besiegelte: ein zerstörerischer Vulkanausbruch.

Ach ja, es gibt doch nichts  Schöneres als schwanger zu sein. Man glüht von innen, ist in seiner Mitte, streichelt sich  über den dicken Bauch und weiß, man macht dort gerade etwas Magisches, man macht einen neuen Menschen. So viel
zur Werbebotschaft der Schwangerschaft...„Tully“ - ab 31. Mai in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven, ist ein Film, der das Thema Mutterschaft aufs Schärfste seziert.

Beim Versuch ihren dreckigen Heimatplaneten Corellia zu verlassen, werden Han Solo (Alden Ehrenreich) und seine Kindheitsfreundin Qi’Ra (Emilia Clarke) auf dramatische Art und Weise getrennt. So gelingt nur Han Solo die Flucht, doch verspricht er, für Qi’Ra zurückzukommen und sie aus den harschen Lebensumständen zu retten.

Gewalt lässt sich auch tanzen. Wenn es manchmal über einen Film heißt, seine Actionszenen seien Choreografien, dann steckt im Vergleich immer schon das Lob. De brasilianische Regisseur José Padilha treibt in seinem Film  „7 Days in Entebbe“ die Metapher auf die Spitze.

Seine Karriere als Profi-Fußballer hat Ivo (Frederick Lau) verspielt. Er ist einer von Dutzenden Jugendlichen, die es nicht geschafft haben. Stattdessen ist er in die Kriminalität abgerutscht. Als Ivo das Nachwuchstalent Lukas (Mateo Wansing Lorrio) kennenlernt, sieht er seine Chance gekommen, endlich voranzukommen. Er nimmt den Jungen als Mentor unter seine Obhut.

Wenn man Glück hat, begegnet man ihnen nur im Wirtschaftsteil der Zeitung: den miesen Chefs, die jeden ans Messer liefern würden, nur um selbst den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In „Gringo“ - ab 5. April in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven - dem zweiten Langfilm des Australiers Nash Edgerton, haben aber nicht nur die Konzernleiter ordentlich Dreck am Stecken ...

"Unsere Erde 2“ wurde bei einer glanzvollen Deutschlandpremiere in Berlin vom Publikum mit viel Applaus bedacht. Mit dabei: Erzähler Günther Jauch, Regisseur Richard Dale,Produzent Stephen McDonogh sowie Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks und Moderatorin Annabelle Mandeng. Der bildgewaltige Dokumentar-Film startet am 15. März in der UCI Kinowelt in Wilhelmshaven.

Steven Spielberg, der in den vergangenen Jahren vorrangig ernste und in der Historie verankerte Stoffe verfilmt hat, bleibt seinem Weg auch mit „Die Verlegerin" treu. Mit Meryl Streep und Tom Hanks hat er gleich zwei Filmgrößen in markanten Rollen besetzt, wobei es um nichts Geringeres als einen Pressescoop aus den siebziger Jahren geht.

Im Italien des Jahres 1973 wird John Paul Getty III. (Charlie Plummer), der 16 Jahre alte Enkel des reichen Öl-Tycoons John P. Getty (Christopher Plummer) entführt. Die Entführer arbeiten für die italienische Mafia und verlangen für den Jungen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der Geschäftsmann weigerte sich, die geforderte Summe zu zahlen, denn er vermutet, dass die Entführung nur vorgetäuscht wurde und hat außerdem Angst vor Nachahmern.

Online-Services

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok