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Love, Peace and Music

Led Zep bestreiten den Auftakt für vier Tage Love. Peace & Music in Wilhelmshaven. Led Zep bestreiten den Auftakt für vier Tage Love. Peace & Music in Wilhelmshaven. FOTO: WTF

Hippierella: Vier Tage Festival auf dem Pumpwerk Platz

 

 

Love, Peace and Music heißt es ab Donnerstag, 4. Juli, auf dem Pumpwerk Platz in Wilhelmshaven. Mit dem Hippierella Open-Air-Festival wird das Lebensgefühl der 60er und 70er Jahre vom 4. bis zum 7. Juli zum Leben erweckt - ein Hauch von Woodstock mit Musik von Jimi Hendrix, Joe Cocker und vielen anderen.

Dazu gibt es kulinarische Spezialitäten,Tanzshows, eine Modenschau und Oldtimer. Schnäppchenjäger, Weltenbummler und Essensliebhaber sind hier genauso richtig aufgeboben wie Music-Fans. Die faszinierende Welt der Hippies bietet eine Vielfalt von kleinen bunten Marktständen mit verschiedensten Accessoires, Tüchern und in Mode gekommenen vintage-Krims-Krams-Erfrischung an den Getränkespots inklusive. Um die Atmosphäre der künstlerischen Rebellion aus den 70er Jahren aufrechtzuerhalten und neu zu interpretieren, werden junge Wilhelmshavener Künstler einen Bereich auf dem Pumpwerkplatz für dieses Wochenende verschönern.

Authentizität finden Liebhaber von Oldtimern im Pumpwerk Park. Dort findet ein Treffen von zeitgemäßen Autos, unter anderem mit den legendären VW T1 Bulli ́s statt. Den Auftakt des Hippierella-Festivals macht am Donnerstag Led Zep mit der Musik von Led Zeppelin. Die britische Rockband Led Zeppelin gehörte bereits ein Jahr nach ihrer Gründung zur Avantgarde der internationalen Musikszene, als sie der Ruf nach Woodstock ereilte. Das Management der Band hielt jedoch die Festivalplaner für unseriös, so dass es keinen Auftritt beim größten Festival der Welt gab.

Beim Wilhelmshavener Hippierella-Festival gehören die Jungs von Led Zep jedenfalls zur ersten Wahl und bestreiten nun den Auftakt für vier Tage Love, Peace & Music. Nach seiner erfolgreichen Zeit bei den Yadbirds gründete Jimmy Page 1968 Led Zeppelin, die entgegen der Prophezeiungen von The WHO-Schlagzeuger Keith Moon nicht wie ein bleiernes Luftschiff unterging. Bereits ihr erstes Album setzte neue Maßstäbe und gilt heute als Wendepunkt in der Entwicklung des Hard Rock und Heavy Metal.

Led Zep interpretieren die bahnbrechenden Songs, von „Black Dog“, „Stairway To Heaven“, „Whole Lotta Love“ bis zu „Kashmir“ auf höchstem Niveau und mit großer Spielfreude. Mit der Musik von John Lennon geht es nach der Auftaktveranstaltung weiter. Matthias Monka betritt um 22 Uhr die Bühne des Pumpwerk Clubs. Seine „Pearls of John Lennon“ sind ein Querschnitt aus dem Schaffen eines Musikgenies. Songs, wie „Jealous guy“, „Strawberry fields forever“, „Lucy in the sky with diamonds“ und die Hymne der Hippie Bewegung „Imagine“ sind fest verankert im kollektiven musikalischen Gedächtnis. Matthias huldigt Lennons Werk und verneigt sich an diesem Abend tief vor einem der größten Künstler in der Musikgeschichte. Am Freitag, 5. Juli betreten gute alte Bekannte die Bühne beim Hippierella. Gefragt, ob sie Teil dieses Festivals werden und sich den Werken der 60er und 70er Jahre widmen möchten, dauerte die Antwort nicht lange und so ging es zur Programmauswahl direkt in den Proberaum. Mit Carsten Stepanowicz (guitar, vocals), Klaus Rettkowski (bass, vocals) und Jannek Risse (drum, vocals) steht der flotte Dreier aus dem sonnigen Stadtteil Heppens ab 18 Uhr auf der Bühne und präsentiert das Ergebnis.

 

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 03 Juli 2019 07:56

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